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Viele Unternehmen machen Events zu früh, zu unklar oder ohne saubere Einbettung in Marketing und Vertrieb. Das Ergebnis kennen Sie: gutes Essen, nette Gespräche, keine Wirkung.
Wenn Sie Events als Werkzeug einsetzen wollen, brauchen Sie keine neue Ideenliste. Sie brauchen eine Entscheidung: In welcher Phase der Kundengewinnung oder Kundenbindung soll das Event wirken und welches Format zahlt exakt darauf ein.
Dieser Artikel gibt Ihnen ein klares Modell, mit dem Sie in 15 Minuten entscheiden, ob ein Event gerade sinnvoll ist, welches Format passt und welche Fehler Sie vermeiden müssen.

Wenn Ticketverkäufe stocken, wird oft am falschen Hebel gezogen. Dann werden Landingpages umgebaut, Budgets erhöht oder noch eine Reminder Mail verschickt, die sich liest wie die letzte auch. Was dabei übersehen wird: Nicht jeder Teilnehmer kauft aus dem gleichen Grund, und nicht jeder reagiert auf die gleichen Trigger. Manche brauchen Sicherheit, andere brauchen Status, wieder andere brauchen einen klaren Preisvorteil oder schlicht das Gefühl, dass sie nicht alleine hingehen.
Wer alle Teilnehmer mit der gleichen Einladung anspricht, bekommt vorhersehbare Ergebnisse. Ein Teil bucht sofort, der Rest bleibt hängen, und am Ende kaufen zu wenige oder zu spät. Gleichzeitig steigt die No Show Rate, weil Teilnehmer ohne klares Motiv leichter abspringen.
In diesem Artikel bekommen Sie ein praxistaugliches Modell mit neun wiederkehrenden Teilnehmer Typen, inklusive konkreter Trigger, Textbaustein Ideen und Kampagnenmechaniken, mit denen Sie Conversion erhöhen, früher verkaufen und Abmeldungen reduzieren.

Viele Unternehmen machen Events zu früh, zu unklar oder ohne saubere Einbettung in Marketing und Vertrieb. Das Ergebnis kennen Sie: gutes Essen, nette Gespräche, keine Wirkung.
Wenn Sie Events als Werkzeug einsetzen wollen, brauchen Sie keine neue Ideenliste. Sie brauchen eine Entscheidung: In welcher Phase der Kundengewinnung oder Kundenbindung soll das Event wirken und welches Format zahlt exakt darauf ein.
Dieser Artikel gibt Ihnen ein klares Modell, mit dem Sie in 15 Minuten entscheiden, ob ein Event gerade sinnvoll ist, welches Format passt und welche Fehler Sie vermeiden müssen.

Viele Events fühlen sich am Ende gleich an. Man war da. Man hat gegessen. Man hat ein paar Hände geschüttelt. Und zwei Wochen später weiß keiner mehr, worum es ging.
Wenn Sie mit einem Event wirklich Wirkung erzielen wollen, brauchen Sie kein größeres Budget. Sie brauchen ein System, das verhindert, dass Ihr Event konzeptionell zerfällt.
Die Lagerfeuer Matrix ist genau dieses System. Sie sorgt dafür, dass Ihr Event nicht nur nett ist, sondern Erinnerungen erzeugt und Ergebnisse liefert.

Die meisten Unternehmen denken bei Event Content an ein Aftermovie. Ein schönes Video, ein kurzer Peak, dann war es das.
Das Problem: Ein Aftermovie verkauft selten Tickets, selten Termine und fast nie Vertrauen. Es ist Erinnerung, aber keine Maschine.
Wenn Sie Social Media richtig nutzen, wird Ihr Event zur Content Quelle für Wochen, manchmal Monate. Vor dem Event für Anmeldungen, während des Events für Reichweite und FOMO, danach für Folgegeschäft, Bewerbungen oder das nächste Event.
Hier ist der klare Plan.

Wenn Sie ein Event planen, kommt spätestens bei der Budgetfreigabe immer die gleiche Frage: Verbrennen wir hier Geld oder bauen wir messbar Wert auf. Genau diese Frage ist berechtigt, weil Events schnell in die Schublade rutschen, in der am Ende nur noch das Catering bewertet wird.
Das Kernproblem liegt selten am Event selbst, sondern an der Messlogik. Viele Unternehmen messen Events ausschließlich über direkten Umsatz, obwohl ein Event oft an ganz anderen Stellen den stärksten Hebel hat. Wer nur Einnahmen minus Ausgaben rechnet, sieht nur einen Teil des Effekts und lässt sich dadurch strategisch ausbremsen, obwohl das Event in Wahrheit ein sehr effizienter Beschleuniger für Vertrieb, Marke, Bindung oder sogar Recruiting sein kann.
In diesem Artikel bekommen Sie ein klares KPI System, mit dem Sie Event ROI mehrdimensional messen, intern sauber argumentieren und die Stellschrauben identifizieren, die wirklich über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Wenn Ticketverkäufe stocken, wird oft am falschen Hebel gezogen. Dann werden Landingpages umgebaut, Budgets erhöht oder noch eine Reminder Mail verschickt, die sich liest wie die letzte auch. Was dabei übersehen wird: Nicht jeder Teilnehmer kauft aus dem gleichen Grund, und nicht jeder reagiert auf die gleichen Trigger. Manche brauchen Sicherheit, andere brauchen Status, wieder andere brauchen einen klaren Preisvorteil oder schlicht das Gefühl, dass sie nicht alleine hingehen.
Wer alle Teilnehmer mit der gleichen Einladung anspricht, bekommt vorhersehbare Ergebnisse. Ein Teil bucht sofort, der Rest bleibt hängen, und am Ende kaufen zu wenige oder zu spät. Gleichzeitig steigt die No Show Rate, weil Teilnehmer ohne klares Motiv leichter abspringen.
In diesem Artikel bekommen Sie ein praxistaugliches Modell mit neun wiederkehrenden Teilnehmer Typen, inklusive konkreter Trigger, Textbaustein Ideen und Kampagnenmechaniken, mit denen Sie Conversion erhöhen, früher verkaufen und Abmeldungen reduzieren.

Viele Unternehmen stellen sich vor dem ersten größeren Event eine scheinbar logische Frage: Kann das nicht einfach die Assistenz übernehmen, die sowieso alles organisiert, oder ein interner Projektleiter, der strukturiert arbeitet. Auf dem Papier klingt das effizient. In der Praxis ist es einer der Gründe, warum Events zwar stattfinden, aber keine spürbaren Ergebnisse bringen, außer einer hohen Rechnung und dem Gefühl, dass es irgendwie anstrengend war.
Der Kern ist nicht, ob Ihre Assistenz kompetent ist. Der Kern ist, dass ein erfolgreiches Event drei unterschiedliche Jobs gleichzeitig ist. Wenn nur einer davon abgedeckt wird, wird das Event entweder sauber organisiert, aber strategisch dünn, oder es hat ein gutes Konzept, aber niemand kommt, oder es ist gut beworben, aber das Erlebnis liefert nicht, was versprochen wurde.
In diesem Artikel bekommen Sie ein klares Rollenmodell mit Entscheidungshilfe, ab wann interne Organisation sinnvoll ist, wo die Grenzen liegen und wie Sie ein Setup bauen, das Ergebnis bringt, ohne dass Sie intern Teams verbrennen.